6. Neustadt Open: Ralf Steigelmann gewinnt, Andreas Weickenmeier im Finale

Die “Neustadt Open” des TC Rot-Weiß Neustadt sind seit Jahren ein beliebtes Turnier bei Spielerinnen und Spieler  der Region. Es schließt sich terminlich meist direkt an die Medenrunde an, was für die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeutet, dass sie ihren Wettkampfmodus noch voll und ganz ausnutzen können. Bereits zum sechsten Mal fand das Turnier nun vom 6. bis zum 9. Juli in Neustadt statt. Fünf Spieler unseres TSV nahmen teil – zum Teil mit tollen Ergebnissen.

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Turniersieger Ralf Steigelmann (TSV Haßloch) mit Turnierleiter Jürgen Gassert (TC RW Neustadt).

Ralf Steigelmann konnte seinen Titel bei den H50 (LK 14-23) des Vorjahres erfolgreich verteidigen. Nach sehr klaren Siegen gegen Michael Gumbert (TC RW Neustadt) und Guy Morgan Reeve (BTC GW Wiesbaden), fiel auch das Finale gegen Hans Humbert (TC GW Neustadt) relativ deutlich 6:1, 6:4 aus. Ein toller Erfolg für den in allen Spielen wie immer sicher von der Grundlinie agierenden Haßlocher, der ja seine Medenrunden-Saison verletzungsbedingt erst später starten konnte, jetzt aber zur alten Form zurückgefunden hat.

Bei den H50 (LK1-15) starteten gleich zwei TSV’ler: Gunnar Henrich war an eins gesetzt, scheiterte aber im Viertelfinale nach Aufgabe im Matchtiebreak. Henrich gewann dann die Nebenrunde der Konkurrenz mit einem Finalsieg im Matchtiebreak. Unerwartet stark zeigte sich Andreas Weickenmeier, der in diesem Feld bis ins Finale vordrang und dort erst seinen Meister in Michiel Scheffers fand, wobei Weickenmeier beim Stande von 3:6 und 0:1 aufgeben musste. Nichtsdestotrotz: Vizestadtmeister von Neustadt 2017 ist ein toller Erfolg. herzlichen Glückwunsch!

Weitere Teilnehmer des TSV Haßloch waren Jochen Stahler, der in der H40 (LK1-15) startete, aber gleich im ersten Spiel verletzungsbedingt beim Stande von 0:2 gegen den späteren Turniersieger Thomas Gartner (TC RW Neustadt) aufgeben musste. Auch Jürgen Beutelmann H55 (LK1-15), an zwei gesetzt, musste eine Erstrundenniederlage einstecken, und verlor dann das Finale der Nebenrunde denkbar knapp im Matchtiebreak 8:10.