Vorhand – Volley – Weinprinzessin: Unsere Svenja trägt die Krone in Wachenheim

BeP-161115-Svenja-33

Svenja Hick

Unsere TSV-Mannschaftsspielerin Svenja Hick wurde zur Eröffnung des 46. Burg- und Weinfestes in Wachenheim am 9. Juni auf der Wachtenburg in Anwesenheit der Pfälzischen Weinprinzessinnen Nicole Fredrich und Katharina Weisbrodt und der Weinhoheiten der Verbandsgemeinde, zur neuen Wachenheimer Weinprinzessin gekrönt. Svenja Hick gehört zum Kader unserer 1. Damenmannschaft, die in der Pfalzliga spielt und ist darüber hinaus auch noch Jugendwartin unseres Tennisvereins. Herzlichen Glückwunsch zu Krönung, Svenja!

Svenja Hick wurde 1994 in Ludwigshafen geboren, hat in Mußbach die Grundschule besucht und in Neustadt das Leibniz-Gymnasium. 2014 absolvierte sie einen lehramtsbezogenen Bachelorstudiengang mit angestrebter Schulart Grundschule.

Mit Wein ist Svenja groß geworden: Svenja Hick war von klein auf mit von der Partie, wenn ein Freund der Familie, Kellermeister bei der Lebenshilfe Bad Dürkheim, auf dem Wurstmarkt seinen Schubkarchstand betrieb. “Seit einigen Jahren”, so Svenja Hick, “bringe ich den unterschiedlichsten Gästen den Wein näher”. Und den “tollen Weinort Wachenheim” wird sie nun ab 2017 für 2 Jahre repräsentieren.

Für die TSV-Homepage-Redaktion beantwortete Svenja Hick einige Fragen.

IMG_3579

Svenja, was macht mehr Spaß? Tennis spielen oder als Weinprinzessin Wachenheim zu repräsentieren?

Svenja: Tennisspielen und als Weinprinzessin Wachenheim zu repräsentieren macht auf unterschiedliche Weise gleich viel Spaß. Auf dem Tennisplatz kann ich mich sportlich verausgaben und als Wachenheimer Weinprinzessin bin ich auf interessanten Veranstaltungen und Gespräche, lerne weiterhin viel über den Wein, die Weinbranche und kann immer einen guten Tropfen Wein genießen. Es sind zwei Hobbys, welche nicht unterschiedlicher sein können, doch ich führe beide mit viel Leidenschaft aus.

Seit wann spielst Du Tennis beim TSV und wieso spielst Du gerade beim TSV in Haßloch?

Svenja: Ich spiele seit 2001 beim TSV Tennis und habe dort das Tennisspielen von klein auf gelernt. Wieso TSV Haßloch? Meine Schwester hatte ein Sichtungsturnier, dadurch lernten wir die Tennisanlage kennen und haben uns sofort für den Verein entschieden, aufgrund der schönen Anlage und den netten Menschen.

Du bist auch Jugendwartin beim TSV. Was möchtest du in diesem Amt erreichen? Welche Ziele hast Du Dir gesteckt?

Svenja: Die Jugendarbeit in einem Verein ist enorm wichtig. Die Jugend ist schließlich die Zukunft des Vereins. Deshalb versuche ich das Amt bestmöglich auszuführen. Ich versuche zusammen mit TSV-Trainer Gunther Hess die Jugend wiederaufzubauen, da sie bei uns im Verein –  wie auch sicherlich in den meisten anderen Vereinen – in den letzten Jahren zurückgegangen ist. Wir haben auch seit letztem Jahr eine Kooperation mit der Grundschule Schillerschule in Haßloch. Wir veranstalten hierzu jährlich einen Schnuppertag, an dem viele Klassen der Schillerschule zu uns auf die Anlage kommen. In der heutigen Zeit kommt die sportliche Bewegung der Kinder etwas zu kurz, deshalb möchte ich sie dazu bewegen durch Spiel und Spaß das Tennisspielen zu erlernen.

IMG_3469

Svenja Hick mit Schwester Lisa (links); beide spiele in der 1. Damenmannschaft und sind im Vorstand des TSV Haßloch

Was findest Du gut an unserem Verein?

Svenja: Unser Verein ist eine wunderschöne Anlage, wo man gerne hingeht. Die Menschen hier sind super und es macht immer sehr viel Spaß auf die Anlage zu kommen, bekannte Gesichter zu sehen und sich wohlzufühlen. Aufgrund des jungen Vorstandsteams wurden auch Veränderungen bzw. Neuerungen umgesetzt, die frischen Wind in das Vereinsleben bringen.

Seit wann spielst Du Tennis und welche/r prominente/r Tennisspieler/in hat Dich besonders beeindruckt?

Svenja: Ich spiele seit meinem siebten Lebensjahr Tennis. Mich beeindruckt immer wieder aufs Neue Roger Federer.

Du spielst auch Gitarre; welche Musik magst Du besonders gern und dürfen wir beim nächsten TSV-Vereinsfest mit einer Kostprobe rechnen?

Svenja: Da ich Gitarre spiele ist es selbsterklärend, dass ich gerne Rock höre. Aber ich bin auf kein einziges Musikgenre spezialisiert.

Wenn das nächste Vereinsfest in meinen Terminkalender passt, dann natürlich selbstverständlich.

Welches Buch hast Du zuletzt gelesen?

Svenja: Zuletzt gelesen habe ich “Das Joshua Profil” von Sebastian Fitzek. Bücher können für mich nie spannend genug sein.

Kannst Du uns etwas nennen, was Tennis und Wein gemeinsam haben?

Svenja: Tennis und Wein sind beide sehr facettenreich. Bei einem Tennismatch ist kein Spiel wie das andere. Beim Wein ist das ganz genauso – kein Wein ist wie der andere. Tennis und Wein verbinden außerdem jeweils Menschen miteinander. Beim Tennis wächst die Mannschaft bei jedem Spiel und jeder Erfahrung mehr zusammen und man ist regelmäßig in Kontakt mit Menschen. Der Wein trinkt sich ebenfalls am besten in Gesellschaft. Und mit jedem weiteren Tropfen Wein kommt die pfälzische Geselligkeit immer mehr zum Ausdruck. Darüber hinaus braucht man beim Tennisspielen und auch beim Weintrinken viel Ausdauer.

Vielen Dank Svenja, für das Interview.